Ausstellung Archiv

Artbreit in Marktbreit im Mai 2018

Ein tolles Wochenende in Martkbreit das sich mehr und mehr zu einem Mekka für Künstler und Kunstgeniesser entwickelt. Das Foto zeigt meine Location vor dem Ansturm. Danach musste der Gewölbekeller des katholischen Pfarrhauses teilweise wegen Überfüllung geschlossen werden. Und was für ein Keller, vielleicht 20m lang, 8m breit 4,5m hoch. Die Organisatoren haben ganze Arbeit geleisten und ein kleines Podium gebaut. So konnten die Besucher der Hitze draussen entfliehen. Und bei der Präsentation "Lighthouse Cabin" sinnieren und meditieren. Bis dann ein leichtes oder starkes Frösteln zum Aufbruch riet.
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November 2016 BBK Würzburg

„Ein Bild, das Frauen mögen“, kommentiert Michael Robohm ironisch einen seiner metallisch funkelnden Fotodrucke. „Please do not feed the peafowl on the patio“ zeigt vor schottischer Berglandschaft eine romantische Sitzecke mit Pfau – natürlich ein prachtvolles Männchen, Pfauenweibchen sind ja eher grau. Der 1959 im niedersächsischen Stade geborene Ingenieur ist einer der fünf „Neuen“ im Berufsverband bildender Künstler Unterfranken (BBK), die ihr Schaffen bis 27. November in der verbandseigenen Galerie im Kulturspeicher vorstellen. Robohms hochästhetische Drucke knüpfen an die altbekannte Technik der Doppelbelichtung an und sind im Prinzip ganz einfach gemacht: Zwei Fotografien werden digital übereinandergelegt – das wars. Heraus kommen fantastisch leuchtende Direktdrucke auf Alu-Dibond, die schimmern, als würden sie von hinten durchleuchtet: funkelndes Eisblau, moosiges Grün, irisierendes Herbstrot.
Der ganze Artikel ist hier zu lesen

Mai 2016 ARTBREIT

Eine unheimlich tolle Atmosphäre in dem kleinen Städtchen. Überall in den Höfen, Plätzen, Räumen gab es was zu sehen. Dazu Musik und Bewirtung mit "Bratwurstverbot". Wir, Frau Heck und ich hatten einen edlen Platz im alten Rathaus.

Februar 2016 Franck-Haus Marktheidenfeld

Die Stadt Marktheidenfeld hat mit den Ausstellungen im Franck-Haus in Kunstkreisen überregional Bedeutung erlangt. Die historische Räumlichkeiten stellen ihre eigene Herausforderung. Wir, Frau Brigitte Heck und ich meinen sie gemeistert zu haben.
Hier sind zum ersten mal unsere Gemeinschaftsarbeiten ausgestellt. Mit Fotografie überlagerte Malerei, faszinierend und vielfach bewundert haben wir damit Neuland betreten.
Bilder der Ausstellung:

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Oktober 2015 Kunstpunkt-Schleusenhaus Stade

Eine wunderschöne Galerie in hervorragender Lage am Alten Hafen in meiner Geburtsstadt. Drei Wochen hingen die Fotografien, die Resonanz war zustimmend, es war wohl das erste mal, dass Fotografien im Schleusenhaus ausgestellt waren. Es war mir eine Freude und Vergnügen.

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16.Mai 2015 Schweinfurt Kunst-Karre´e neu verpackt

Schöne Ansichtssachen: Mit rund 2000 Besuchern waren es so viele wie nie zuvor
„Ach, des ist Kunst !“ Das Kunst-Karr´ee Nr. 7 hielt selbst für den typischen Zaungast noch Aha-Effekte bereit, die in den verborgensten Winkeln der Stadt auf Entdeckung warteten.
Ein Schwerpunkt: Die Rückertstraße mit dem ehemaligen Musikhaus Kreuzinger, das erstmals zum farbenfrohen Kulturtempel mutierte, unter architektonisch extravaganter Lichtkuppel
aus Schweinfurter Tageblatt

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MENSCHWERK im Industrie Center Obernburg vom 24.-26.April 2015

Eine wirklich ganz außergewöhnliche Örtlichkeit, ein seit Jahrzehnten leestehendes Fabrikgebäude mit 5 Stockwerken und 3000 m² Ausstellungsfläche für die 27 Künstler. Die Spuren jahrelanger Schufterei sind noch deutlich zu sehen, sie lassen die schweren Arbeitsbedingungen erahnen wie sie in Deutschland in dieser Form zum Glück kaum noch vorstellbar sind.
Perfekt organisiert, mit angenehmer Bewirtung ohne Bratwurst und Pommes, mit Musikern die durch die Hallen ziehen, mit leider viel zu wenig Zeit für die Gespräche mit anderen Menschwerkern, denn ca. 4500 Besucher fordern die Aufmerksamkeit.
Ich kann hier nur auf die Seite von MENSCHWERK verweisen. Herzlichen Dank an das Organisationsteam.

Sparkasse Karlstadt März 2015

Auszug aus der Main-Post vom 18. März 2015
Surreale Aufnahmen mit Geheimnissen
Eine überaus sehenswerte Ausstellung mit dem Titel „Doppelt belichtet – die Erweiterung des Moments“ zeigt der Erlacher Fotokünstler Michael Robohm
Beim ersten unbedarften Blick muten die Fotoarbeiten für den Betrachter beinahe surreal an. Die stellenweise mystischen und durchweg ästhetischen Bilder entstünden aus einer Mischung von Spontanität und Überlegung. Er lasse sich neben Erlebtem von Erinnerungen und Träumen leiten, auch Literarisches nehme Einfluss. So assoziierte der Künstler in seinen Ausführungen eher unscheinbare Reliefaufnahmen aus dem Frognerpark in Oslo expressiv mit Hendrik Ibsens Drama „Peer Gynt“. Das dabei entstandene „Gänsehautfeeling“ verstärkte Ehefrau Adelheid Robohm, die den Abend an der Querflöte umrahmte, mit ihrer berührenden Darbietung des Klageliedes von Joseph Lauber.

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Dauphiné

Rathaussaal Lohr, 8.November 2014

 
Main-Echo am 11.11.2014
Mit ihrer Genialität bereichern sie sich selbst
Robohm präsentiert seine Fotos auf einer großen Leinwand. Er hat eine lange Erfahrung, Bilder zu bearbeiten. Er legt zwei Fotos übereinander. Details verschwinden, andere tauchen im nächsten Bild wieder auf, das sich langsam verändert. Es herrscht keine Eile. In träumerischer Leichtigkeit zeichnet Robohm eine Stimmung von Farbe und Struktur, in denen er gekonnt schroffe Felsen und Architektur mischt. Balkone, Fenster, Häuserfassaden bekommen eine Farbigkeit, wie sie beliebt. Warme Töne treffen auf kalte, immer wirkt es ausgewogen, interessant und spannend. Typografische Elemente tauchen auf und verschwinden wieder. Neben der Leinwand sitzt Alexander Görlich am Flügel. Er ist in seinem Element. Die Klänge sind wild, atonal, präsent. Wer Harmonien sucht, findet sie nicht in der Musik. Görlichs Blick fixiert die Tänzerin, Susanna Schwarz. Sie nimmt die wirbelnden Klänge auf und setzt sie um in Bewegung. Auch Görlich nimmt ihre Bewegung zum Anlass, sich zu äußern. Ihm geht es um Klangbilder: »In der Atonalität habe ich viel mehr Möglichkeiten.« Sprache des Körpers Susanna Schwarz weiß, wie sie die Sprache ihres Körpers einsetzt. Ihre Bewegungen sind fließend, manchmal wild. Ruhige Momente laden ein zum Verweilen. Sie nimmt die Klänge auf, und setzt sie um.
Andrea Trottler
 
Main-Post am 11.11.2014
Dauphiné ist die Alpenregion in Frankreich, aus der die Bilder stammen, die, an die Leinwand geworfen, alleine den dunklen Rathaussaal erleuchten. Eine Tänzerin, von diesem Licht angestrahlt, ist meist doppelt zu sehen: bunt gemustert, durch die Farben der Bilder, zum anderen als Schattenriss auf der Leinwand.
Dazu Klavierbegleitung. Eine Komposition aus Klang und Tanz, mal verhalten, fast erzählend zu verstehen, mal wild wirbelnd.

Huttenschloss_webseite

Film Foto Ton Museum, Huttenschloss Gemünden, September 2014

 
Main-Echo vom 09.September 2014
Zwei Momente werden eine Einheit
Eine nicht alltägliche Fotoausstellung ist seit Samstag im Huttenschloss zu sehen.

Miltenberg

Kunstraum Miltenberg, Mai 2014

 
Main-Echo vom 06.Mai 2014
"Doppelt belichtet“ verdient einen zweiten und dritten Blick
„Drei Wochen lang sollten sich Hobbyfotografen und auch solche, die sich für halbe oder ganze Profis mit der Kamera halten, den Besuch der aktuellen Ausstellung im Kunstraum Miltenberg nicht entgehen lassen.“ „Solche Überlagerungen, die manchmal an mehrschichtige Gemälde erinnern, sind typisch für die Fotos von Michael Robohm, verdienen auch einen zweiten und einen dritten Blick, um die Geheimnisse der Landschaften, die Schönheiten hinter der Oberfläche entdecken zu können. „ „Dann kann man sich auch ein bisschen intensiver mit einer Reihe von Fotografien beschäftigen, in denen Robohm seinen Eindruck von den überlebensgroßen Skulpturen des Gustav Vigeland aus dem Frognerpark in Oslo festgehalten hat – natürlich wieder in seiner Technik der Doppelbelichtung. Wer Hendrik Ibsens „Peer Gynt“ kennt, kann dabei ganz verblüffende Parallelen entdecken – sicher nicht rein zufällig.“
Dr. Heinz Linduschka

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Altes Rathaus Lohr; April 2014

Die Ausstellung im Saal des alten Rathaus Lohr war eine gelungene „Installation“. Die doppelseitigen Bilder hingen frei im Raum und in Anlehnung an den Spessart, als dessen Tor Lohr bezeichnet wird, ergaben Sie einen „Bilderwald“. Die Vernissage war fast ein Familienunternehmen, die Musikauswahl von Adelheid Robohm harmonierte zu den Bildern, Mareike Robohm und Simone Wiegand haben mit Klavier und Saxophon die Stücke hervorragend interpretiert und Kerstin Robohm berichtete über die Entstehungsweise der Bilder. Herzlichen Dank an die Stadt Lohr und Herrn Häring die diese Austellung ermöglicht haben, sowie Frau Dr. Schlemmer für die Grußworte.
Pressestimme Main-Post hier Lohrer Echo:  

Tänzerische Landschaften bilden ein Labyrinth

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